Montag, 4. März 2013

Wir in der Eifel


Ein Mann wird von seinem besten Freund erpresst, weil der um strafrechtlich relevante Vorkommnisse in dessen Vergangenheit weiß. Der Mann bringt den Freund daraufhin kurzerhand um. Der STERN berichtet in seiner aktuellen Ausgabe über diesen skurrilen Fall, der übrigens in der Eifel spielt.

Der Eifelbürger hatte seinen Freund zunächst mit einem Jagdgewehr nur schwer verletzt. Der Vater sei dann des Weges gekommen, und habe ihm den wertvollen Hinweis gegeben: "Der lebt doch noch". Daraufhin habe der Täter eine Schrotflinte geholt und dem Opfer damit  in den Nacken geschossen. Das Bemerkenswerteste an dem Fall aber ist laut Stern, wie willfährig diverse Bekannte des Täters diesen anschließend bei der Vertuschung des Verbrechens unterstützt hätten. 

So hätten Ehefrau und Geliebte - gemeinsam - die Beseitigung der Blutspuren übernommen, während ein Bekannter den Leichnam versteckt habe. Gegen diesen Bekannte wurde mittlerweile ebenfalls ein Strafverfahren geführt. Zur Begründung seines Verhaltens soll er gesagt haben: "Wir in der Eifel sind so erzogen, dass man sich gegenseitig hilft".

Wenn das mal keine Drohung ist.

Kommentare:

  1. Hat die Aufklärung des Falles etwa die bayerische Justiz mit ihren Hilfsbeamten übernommen?
    Die haben doch noch Ressourcen aus dem Fall des Bauern Rupp frei.

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