Montag, 27. Februar 2012

Wer den Urheber schützt, ist böse

Als ich jüngst in meinem Internet blätterte, stieß ich auf einen in mancher Hinsicht bemerkenswerten Beitrag mit dem Titel „Generation der Verbrecher“ in dem blog „Indiskretion Ehrensache“ von Thomas Knüwer.

Zunächst einmal: Der Autor tut, was der Internet-User offenbar am liebsten tut: Er lamentiert und pöbelt darüber, dass andere Menschen nicht seiner Meinung sind. Aber wie er es macht! Da wird beklagt, dass die Jugend, wenn sie doch nur kreativ sein wolle, stattdessen kriminalisiert würde; als leuchtendes Beispiel wird ein naiv-dümmlicher vor Grammatikfehlern und unfreiwilligen Stilblüten („ich und meine Freunde“) strotzender Text einer 16-jährigen Facebook-Userin lobhudelnd zitiert; und Ansgar Heveling muss auch mal wieder herhalten. Es ist ein Graus.

Angeblich werde eine ganze Generation kriminalisiert, indem man vor der Ausstrahlung – urheberrechtsgeschützter – Filme eine Warnung einblende, dass das Fertigen von Raubkopien strafbar sei. „Jeder Zuschauer ein potentieller Gangster“ steht da wörtlich zu lesen und von Generalverdacht ist die Rede. Nur wird durch die Warnung noch niemand kriminalisiert – durch die Warnung auf einer Zigarettenschachtel bekommt man ja auch keinen Krebs. Hier wird mal wieder munter die Wirkung mit der Ursache verwechselt. Dabei handelt sich doch bloß um einen Hinweis auf die Gesetzeslage, den mancher bitter nötig zu haben scheint, wenn man sich so im Internet umguckt.

Der Autor lobt dafür das Verhalten von Halbwüchsigen, die auf Youtube kleine eigene Filmchen einstellen, in denen sie gegen das teuflische Gesetzeswerk wettern, als „Kreativität“. Einer wird sogar durch Verlinkung explizit herausgehoben. „Er ist kreativ, er macht Dinge – und ist dafür ein Verbrecher?“ Spätestens da hofft man nur noch, bei dem ganzen Beitrag möge es sich um einen Hoax handeln. Aber ich fürchte, Herr Knüwer meint es ernst. „Dinge machen“: Das kann doch nicht strafbar sein!

Schließlich feiert er den Protest der Jugendlichen als Akt politischen Handelns. Und auch da irrt er sich.

Der Protest ist in erster Linie ein Akt puren Egoismus': Von politischem Denken sind die zitierten Beispiele meilenweit entfernt. Wer gegen ACTA protestiert, mag vor allem nicht wahr haben, dass es Gesetze gibt, an die er sich eigentlich halten sollte. Die dabei angeführte Argumentation ist an Narzissmus und Oberflächlichkeit kaum noch zu überbieten. Und sie erinnert fatal an die Argumentation mancher Steuersünder, die ihre Straftaten damit rechtfertigen, wie schlimm der Staat sie doch behandeln würde, während andere fürs Nichtstun auch noch geschenkt kriegten. Da muss man dann doch auch ein bisschen betrügen dürfen.

Leider vergessen diese Menschen immer wieder eins: Der Staat ist nicht etwa ein böses Monster, das irgendwo da draußen lauert und sie auffressen will – der Staat, das sind sie selbst.

Und der Staat hat schlicht und einfach verboten, anderer Leute geistiges Eigentum zu klauen. Das hat mit ACTA direkt noch nicht einmal etwas zu tun, sondern mit dem deutschen Urheberrechtsgesetz. Womit auch über die Qualität der Gesetzeslage noch nichts gesagt ist. Über den Urheberschutz muss man in Zeiten von facebook sicherlich diskutieren. Aber dann sollte man das auch tun.

Nur vermittelt der durchschnittliche Internet-User den Eindruck, dass er genau das nicht will. Er will nicht diskutieren, er will Recht haben. Er will nicht einmal eine Revolution. Er will pöbeln.


Kommentare:

  1. Ich will auch ein bißchen pöbeln: Sie wollten dringend Ihre Leertaste ölen.

    AntwortenLöschen
  2. "Wer gegen ACTA protestiert, mag vor allem nicht wahr haben, dass es Gesetze gibt, an die er sich eigentlich halten sollte."

    Schon ziemlich hart, den tausenden Demonstranten Ignoranz vorzuwerfen. Vor allem, wenn man wenige Absätze später selbst Kritik an der aktuellen Rechtslage zulässt und den Diskurs für richtig erklärt - genau das will die Mehrheit der Demonstranten doch auch.
    Mitläufer, die selbt die Zusammenhänge nicht verstehen, gibt es sowohl bei den ACTA-Befürwortern wie auch bei den Gegnern.

    AntwortenLöschen
  3. Wie wäre es mit folgender Idee: erst mal schlaumachen, was die ACTA-Demonstranten wollen, dann schreiben.

    Oder: erst mal schlau machen, was in ACTA drinsteht und dann schreiben.

    Oder: die Diskussion um das derzeitige Urheberrecht und dessen Unzulänglichkeiten lesen, verstehen und dann schreiben.

    Nur so als Idee, um sinnlose und inhaltlich falsche Rants zu vermeiden.

    AntwortenLöschen
  4. @etg: Das ist gar nicht so leicht, sich schlau zu machen, worum es den ACTA-Gegnern geht, außer dass man gegen ACTA ist. Auf den Infoseiten findet man in der Regel nur eine lange Kette von Vermutungen, die dann unter bestimmten Umstände zu XY führen, wogegen man aber unbedingt sein müsse. Ich habe es noch nicht verstanden, worum es geht, auch wenn ich mich redlich bemüht habe.

    Bezüglich der Hinweise im Kino: Mich nervt sowas maßlos. Dann zahlt man schon die teuren Kinopreise, bekommt dann erst endlos Werbung und dann auch noch den Hinweis, dass man das hier nicht mitschneiden soll, weil man dann ein Verbrecher ist (was auch noch sachlich falsch ist). Da ist der illegal geladene Film schon angeschaut, bis man das Vorgeplänkel im Kino überstanden hat...

    AntwortenLöschen
  5. @anonym: Das Problem an ACTA ist mithin, das von dem Vertragswerk signifikante (Neben-)bedingungen von den Verhandlungsparteien unter Verschluß und geheim gehalten werden. Da ist es recht einfach (und auch durchaus verständlich) erst mal Ungemach zu vermuten. Wie auch immer: ich halte das nicht gerade für ein Musterbeispiel der Demokratie, was da gerade abgeht.

    Und was die Hinweise angeht: Amen, Brother. Bei jeder Werbeagentur hätte man schon klar erkannt: Zielgruppe verfehlt. Hat mich letztens bei einer BluRay auch genervt, nachdem der vierte(!) Raubmordkopiertrailer an mir vorbeigerauscht ist - natürlich nicht skipbar. Eine halbe Stunde später war der Film dann auf der Platte, und ich habe mich nicht mehr aufgeregt, aber dafür strafbar gemacht...

    AntwortenLöschen
  6. bislang hab ich das Blog hier eigentlich recht gern gelesen, aber nach diesem unsachlichen, peinlichen und voll am Thema vorbei geschriebenem Gemecker werd ich wohl zukünftig wegbleiben.

    Allein das undemokratische Zustandekommen von ACTA hinter verschlossenen Türen und die bis zuletzt geheimgehaltenen Dokumente, bei dem das EU-Parlament nix zu sagen hatte, und der Schwerpunkt auf Rechteverwertung, Internetsperren ohne Richteranhörung, Mithilfezwang der ISPs usw. sprechen massiv dafür, gegen ACTA vorzugehen.

    Der Gipfel war dann letzte Woche, den ACTA-Gegnern "undemokratisches" Verhalten aufgrund von Uninformiertheit vorzuwerfen. Wie hätte man sich denn informieren sollen?

    AntwortenLöschen
  7. Danke für einen treffenden Beitrag. Ich denke auch, dass die Meinungen der ACTA-Gegner nicht so einheitlich sind, wie es der Protest scheinen lässt, und sich eindeutige Forderungen nicht so recht erkennen lassen - auch wenn sicherlich einige Gruppen das für sich beanspruchen.

    AntwortenLöschen
  8. Das Kernproblem dürfte eher sein, dass den - nicht selten schulpflichtigen - Tauschbörsennutzern eine Reichweite unterstellt wird, die allenfalls theoretisch gegeben ist. Sie werden mit internationalen Verlagsangeboten in gewerblichem Ausmaß und hohem Bekanntheitsgrad gleichgesetzt, in Wahrheit geht das Angebot jedoch im digitalen Rauschen unter. Die Contentanbieter wissen das. Ihre Geschäftsfelder wie Filme und Computerspiele sind beispiellos boomende Wachstumsmärkte. Wenn der Musikmarkt stagniert, könnte dies auch seine Ursache in den Akteuren finden, sowie dem Umstand, dass die Veröffentlichungen immer einfallsloser werden - also auch eine beobachtbare inhaltliche Stagnation vorliegt. Fast entsteht hier der Eindruck, dass Massenabmahnungen längst das lukrativere Geschäftsmodell geworden sind. Ob das jedoch der Zielsetzung des Gesetzes entspricht, darf bezweifelt werden. Wer so überzogene Kosten generiert, darf sich über fehlende Akzeptanz in der Bevölkerung nicht zu sehr wundern.

    AntwortenLöschen
  9. Natürlich sind Gesetze auch im Internet wichtig. Und natürlich gibt es - wohl vor allem bei jüngeren Netz-Nutzern - die Einstellung, man müsste sich alles einfach nehmen können dürfen.

    Was man dabei aber nicht vergessen darf: Treibende Kraft hinter ACTA und Vergleichbarem ist die oft zitierte 'Contentmafia', jüngst haben ja schließlich auch ARD und ZDF gemeinsam mit der GEMA gegen die Aussetzung protestiert. Das Ganze zeigt einfach, dass es Politik und vor allem der Contentindustrie, also den Produzierenden, nicht gelingt, vernünftige Verkaufsmodelle zu produzieren. Man möchte Bücher und CDs noch genauso verkaufen wie vor 20 Jahren - das funktioniert aber im Jahr 2012 einfach nicht mehr! Und statt auf neue Verkaufsmodelle zu setzen und so eben auch kostenpflichtige Angebote für die User attraktiv zu machen, möchte man dann lieber die Strafverfolgung privatisieren.

    Klar, das ist einfacher - vor allem, wenn man bei der Entwicklung niemand was davon erzählt.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Die erste Behauptung würde ich nicht unterstreichen.
      Aber welche Optionen bietet die Industrie schon?

      Am liebsten wurden die Unternehmen den Käufern doch nur ein eingeschränktes, zeitliches Mietrecht einräumen.
      iTunes, musicload und auch Megaupload haben gezeigt das die Nutzer - und auch jugendliche - zahlen.

      Wenn: Kauf und Bezahlung sowie Nutzung einfach gehandhabt sind.
      Die Grossen der Contentindustrie könnte mal ja so etwas wie Megaviddeo aus dem Boden stampfen, da würden die Umsätze explodieren.

      Aber nein... Lieber verweist man darauf dass das Internet ja alles kostenlos will. Die Verwerter wollen zwar sehen das Filme online ausgeliehen werden, aber das im Gegenzug natürlich Offline-Videotheken Leiden kann selbstverständlich aus sicht der Verwerter niemals sein! Da können nur raubkopierer sein, niemals kann sich eine Zielgruppe einen neuen Vertriebsweg ausdenken. Niemals!


      Und diese Realittatsverzerrung ist es, die die Verwerterindustrie so dastehen lässt und die Jugendlichen als Alles-Kostenlos-Kultur hinstellt.

      Löschen
  10. Was ich an ihrem Blogartikel komisch finde ist, das im Kraftfuttermischwerk explizit darauf eingegangen wird, wie man mit vorhandenem Material kreativ umgehen kann (remix z.B.), und sie direkt wieder die "die doofen Internetuser wollen ja nur Filme hochladen" Keule schwingen.

    Offensichtlich haben sie aber nichts verstanden. Es geht in diesem Zusammenhang nicht darum ganze Filme hochzuladen. Sondern um Filmausschnitte. Und ja, das mag vielleicht sogar illegal sein. Aber es ist nicht das gleiche.
    Worum es geht ist, das auch solche Menschen kriminalisiert werden, um einen rein herbeifantasierten Wert zu schützen. Nämlich der Idee, das jemand etwas kauft, nur weil man es nicht mehr kostenlos haben kann.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Nicht mal.
      Vor der Allmacht der Contentindustrie waren solche Filmausschnitte mal vom Zitatrecht gedeckt. Sind Sie heute noch. Jedenfalls in Film und Fernsehen.

      Nur im Internet, da verbieten die Firmen alles, und der Gesetzgeber? Glaubt den Verwertern auch noch das ein Filmausschnitt auf Youtube schlimmer ist als zur besten Sendezeit und lässt die Abmahnsnwaelte frei.

      Löschen
  11. Allein der Titel macht Ihre gesamten Motive deutlich, man riecht quasi schon die Spesen der Industrie.

    Zu ihrer Info:
    ACTA und die aktuelle Gesetzeslage schützen die Urheberverwerter und nicht die Urheber.
    Zweitens, würden Sie wirklich mal suchen wollen, würden Sie die Alternative der ACTA-Gegner kennen: Ein neues Urheberrecht.

    Ach, Sie wollen gar keins? Verstehe ich Sie da richtig, es geht Ihnen gar nicht um eine Akternative zum Schutz der Urheber sondern Sie wollen wie die gesamte Contentindustrie lieber Alternativverbote zu ACTA hören.

    Sagen Sie das doch gleich.

    AntwortenLöschen
  12. Ums mal sinngemäß mit Udo Vetter zu sagen: "Dass der Autor Volljurist ist, musste ich nicht erst googlen."

    AntwortenLöschen
  13. Sie haben den Artikel nicht verstanden über den sie sich hier erbrechen. Macht nichts. Vielleicht sind sie einfach aus dem Alter raus, komplexe Zusammenhänge selbst zu erkennen oder nach zu vollziehen. Vielleicht versuchen Sie sich mal an der Bedeutung des Worts Raubkopierer. Vom Wortsinn müsste es sich um ein bewaffnetes Gerät handeln, welches eigentlich zum Anfertigen von Lichtbilddopplungen geschaffen wurde sich aber nunmehr auf die Wegnahme von Dingen spezialisiert hat.

    AntwortenLöschen
  14. Oh die Ironie...
    >Nur vermittelt der durchschnittliche Internet-User den Eindruck, dass er genau das nicht will. Er will nicht diskutieren, er will Recht haben. Er will nicht einmal eine Revolution. Er will pöbeln.

    Argumente, insbesondere Sachliche finden sich im Text nämlich keine. Weder hat sich der Autor ausfürlich mit Studien zum Urheberrecht auseinandergesetzt, noch mit echten Kreativen gesprochen - jenen die rein von ihrer Geistesarbeit leben (wollen). Denn wer das Urheberrecht in seiner jetzigen Form diskussionslos beibehalten will, der ist nicht Urheber, sondern Verwerter. Das scheint hier aber unbekannt zu sein; macht ja nichts: Man will ja Recht haben, nicht diskutieren.

    AntwortenLöschen
  15. Wenn "diese Menschen" "der Staat" sind, dann haben sie nicht nur ein Recht, sondern die Pflicht sich gegen Gremien zu stellen, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit aber mit reger Beteiligung von Lobbyisten internationale Abkommen "im Namen des Staates" austüfteln. Alleine die Art des Zustandekommens von ACTA ist Grund genug mit aller Vehemenz dagegen vorzugehen.
    Dass ACTA in seinen ersten Versionen massivste Grundrechtsverstöße beinhaltet, welche ohne die nach dem ersten Leak einsetzenden Proteste womöglich auch in der finalen Fassung enthalten wären, zeigt wessen Geistes Kind die Autoren von ACTA sind, und macht den Widerstand um so nötiger.
    Nicht weil uns Recht und Gesetzt am Arsch vorbei gehen würden, sondern gerade weil wir die Grundrechte und damit das Fundament aller Gesetze in Gefahr sehen, gehen wir auf die Straße.

    AntwortenLöschen
  16. Das Problem an ACTA ist doch, dass die Rechteverwerter ohne weiterer Überprüfung durch staatliche Institutionen, handeln können. Das Sperren des Internetzugangs ist ein Eingriff ins Grundgesetz, und diese Macht will man in private Hände legen.

    Darüberhinaus wird die Unschuldsvermutung ausgehebelt, denn soll der Zugang zum Internet wieder geöffnet werden, muss der Internetbenutzer seine Unschuld beweisen und klagen.

    Wer sowas ernsthaft unterstützt, macht sich unglaubwürdig, oder er ist Jurist :)

    AntwortenLöschen
  17. Blabla, Gesetze im Internet, blabla. Urheberrecht ist so modern wie Mautschranken.

    AntwortenLöschen
  18. Lustig, das selbe habe ich mir kürzlich auch gedacht!

    AntwortenLöschen
  19. Nach Ihrer Logik gäbe es noch den Kuppelei-Paragraphen, und daß die Polizei jede Menge Arbeit hat, Haschisch-Rauchern hinterherzurennen und dabei jede Menge Arbeitsplätze schafft für Leute, die mutig/skrupellos/leichtsinnig genug sind, das Zeug zu verkaufen, ist für sie wohl auch kein Problem. Natürlich müssen Gesetze eingehalten werden, aber selbst die Polizei stellt sich doch schon darauf ein, daß sie nicht jedes Delikt verfolgen kann. Einem Luxuswagen-Besitzer, dessen Auto in Berlin abgefackelt wurde, teilte man mit mit, er hätte aggressiv geparkt (im falschen Viertel, ohne Bewachung), erzählte ein Bekannter, wäre also auch selbst schuld.

    Einige Kämpfer gegen ACTA haben vielleicht in der Tat eine seltsame Umsonst-Mentalität, aber einem älteren Herrn, der erzählt, daß er vor 50 Jahren auf dem Dorf sein Fahrrad nie abgeschlossen hat, würde man jetzt wohl auch entgegegnen: "Tja, die Zeiten ändern sich. Wir sind hier in Berlin, lassen sie sich was einfallen."

    ACTA ist der Versuch des alten Mannes, alles so wie früher zu halten, obwohl sich vieles um ihn herum geändert hat. Aber weil er gut erzählen kann, sich aufplustert und viele Freunde hat, hört man ihm mehr zu als angemessen ist. Die Gegner von ACTA versuchen, das gleiche Gehör zu finden. Dafür demonstrieren sie.

    AntwortenLöschen
  20. Dieter Josef, Sie sind ein Erzähltalent.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Danke für das Lob. Ist das für diesen Beitrag oder für etwas aus dem Blog? Oder schliddere ich gerade auf ironischem Glatteis?

      Löschen
  21. Der Satz: "Und der Staat hat schlicht und einfach verboten, anderer Leute geistiges Eigentum zu klauen," könnte genauer formuliert werden:

    Und der Staat hat schlicht und einfach geklautes geistiges Eigentum einem Eigentümer zugesprochen, und verboten, dieses geklaute geistiges Eigentum ohne Genehmigung des Diebes durch andere zu nutzen.

    AntwortenLöschen
  22. Da muss man gleich wieder an den guten alten Ludwig Thoma denken.

    Aber sagen Sie mal, Herr Rechtsanwalt, das Stadtplan-Bild auf Ihrer Website,

    http://www.nebgen.net/wo.htm,

    das unterliegt Copyright.

    Haben Sie die Nutzungsrechte?
    Dann schreiben Sie das besser dazu, ehe eine Abmahnung kommt.

    Oder ist das etwa 'geklaut'?

    Ich komme vor Lachen nicht in den Schlaf.

    Wie Robert Gernhardt sagt:

    Die größten Kritiker der Elche,
    sind selber welche.

    Anonymous

    AntwortenLöschen
  23. "Da muss man gleich wieder an den guten alten Ludwig Thoma denken."

    Sie sollte nicht unterstellen, dass Herr nebgen Einser-Jurist ist

    AntwortenLöschen
  24. Wieso lese ich diesen Blog eigentlich noch?? Dieser Blogeintrag ist wieder mal völlig danebgen ähm.. daneben.
    Aja genau, weil wenigstens die Kommentare noch interessant und nützlich sind...

    AntwortenLöschen
  25. Klüger als Nebgen5. März 2012 um 06:58

    Der glühende Streiter für das Gesetz, er brüllt nach Strafe für die bösen Raubmordterroristenkopierer. Weil das Gesetz so ist.

    Ich weiß nicht, ob Sie nicht vielleicht Ihren Beruf verfehlt haben. Ich vermute schon.

    Jedenfalls sind die Gesetze in einer Zeit gemacht worden, als die Gesellschaft ganz anders aussah, es kein Internet und keine Abmahnmafia gab. Wird Zeit, daß sich was ändert.

    AntwortenLöschen